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Die junge Witwe Florence Green startet in einem englischen Fischerdorf Ende der 50er Jahre eine kleine Kulturrevolution, als sie einen Buchladen eröffnet. Zunächst geht ihr Plan auf, die von ihr verkauften Bücher finden überall Anklang. Doch dann macht die einflussreiche und intrigante Violet Gamart Ärger, die befürchtet, die Kon-trolle über die Stadt und ihre Bewohner zu verlieren.

Nach dem Roman von Penelope Fitzgerald.


 

 

Kino Im Kulturhaus Saal

 

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DANKE!
soeben wurde uns vom Medienboard Berlin-Brandenburg der Kinoprogrammpreis für die "Herausragende Programmarbeit 2017" verliehen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die wir bereits zum neunten Mal entgegennehmen durften. Auch weiterhin setzen wir uns mit großer Leidenschaft für gute Filme und abwechslungsreiche Themen ein. Danke an die Jury, das Auswahlkommitee und vor allem an unsere treuen Besucherinnen und Besucher! Wir lieben Euch und bleiben für immer Euer Kino im Kiez!


 Diese Woche neu  

Wie hieß noch mal der Gewinner der Berlinale 2018? Hm. Vergessen. Unvergessen hingegen bleibt dieser Film, der schon während des Festivals der Sieger der Herzen war - und dennoch leer ausging...


Der schweigsame Christian tritt eine neue Stelle im Großmarkt an. Bruno aus der Getränkeabteilung nimmt ihn unter seine Fittiche und zeigt ihm, wie die Dinge in dem kleinen Universum funktionieren. Die beiden werden schnell Freunde. Auch die anderen Mitarbeiter behandeln Christian bald wie ein Familienmitglied. Als er sich in Marion von den Süßwaren verliebt, drückt der ganze Großmarkt ihrer Liebe die Daumen. Einziges Problem: Marion ist bereits verheiratet. Obwohl es heißt, sie sei in ihrer Ehe nicht glücklich, respektiert der schüchterne Christian ihr Gelübde und hält seine Hormone so gut es geht im Zaum. Die beiden kommen sich dennoch näher und bald ist klar, dass auch Marion Gefühle für ihren Kollegen hegt. Dann kommt sie eines Tages plötzlich nicht mehr zur Arbeit...


Für die Berliner war die Ostseeinsel Usedom einst das vornehmste Ausflugsziel. Hier entstanden die großbürgerlichen Kaiserbäder Bansin, Herings- dorf und Ahlbeck. Heinz Brinkmann, in Heringsdorf geboren, spürt der wechselvollen Geschichte seiner Insel nach. Er erzählt von herrlichen Villen an der längsten Strandpromenade Europas, von der Vertreibung jüdischer Mitbürger durch die Nazis, von der Teilung Usedoms nach dem Zweiten Weltkrieg in eine deutsche und eine polnische Hälfte. In der DDR blieb der Kern der Bäderarchitektur weitgehend erhalten, weil es an Baukraft mangelte. Doch seit dem Fall der Mauer versuchen Investoren, sie durch verwechselbare Luxusquartiere zu ersetzen. Brinkmann befragt Zeitzeugen nach Bewahrung und Veränderung: den Bürgermeister, der sich über Bausünden vergangener Jahre ärgert, einen Landwirt, der sich ein Eiland im Achterwasser für seine Biorinder gekauft hat, eine polnische Hotelfachfrau und andere Brückenbauer zwischen beiden Staaten. Zugleich zitiert Brinkmann aus seinem Usedom-Film von 1992, vergleicht Pläne seiner damaligen Filmpartner mit der Realität von heute. Ein feuilletonistischer Streifzug durch ein Paradies mit Rissen.

22.06. 21:45h

23.06. 21:45h

29.06. 21:45h

30.06. 21:45h

04.07. 21:30h

05.07. 21:30h

06.07.  21:30h

GRATISVORSTELLUNG

zum 15. Geburtstag!

07.07. 2130h

11.07. 21:30h


12.07. 21:30h

Das komplette Programm: www.openairkino-spandau.de