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In großen Bildern, mit viel Sensibilität und durchaus unterhaltsam erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee, als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

Kino Im Kulturhaus Saal

 

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  OSCAR-Stimmung im Programm  















Die Würfel sind gefallen, die Preise vergeben - nun gilt es, die derart geehrten Filme zu betrachten. Einige stehen noch bei uns auf dem Programm:

 

 

 

 


 14 Nominierungen ging Regisseur Damien Chazelles charmante und bunte Musical-Romanze um einen Jazzpianisten und eine aufstrebende Schauspielerin mit sieben Auszeichnungen nach Hause, darunter der begehrten Trophäe für Beste Regie und Bestes Drehbuch. Hauptdarstellerin Emma Stone setzte sich als "Beste Schauspielerin" gegen Meryl Streep und Natalie Portmann durch. Und natürlich - so gehört sich das für ein Musical - gab es auch je einen OSCAR für die Beste Filmmusik und den Besten Titelsong. Bravo!



Casey Affleck - bisher besser bekannt als "der kleine Bruder von Ben Affleck". Jetzt ist er mit seiner zutiefst bewegenden Darstellung eines Mannes, der, nachdem er alles verloren hat, in tiefes Schweigen verfällt, verdient ins Rampenlicht gerückt worden. Das großartige Drama war in sechs Kategorien nominiert, darunter Bester Film und Beste Regie. Den Oscar erhielt der Film schließlich für das Beste Originaldrehbuch und den Besten Hauptdarsteller



Eine Woche nach der Ermordung ihres Ehemannes gab Jacqueline Kennedy, die dann schon Ex-First Lady, ein sehr persönliches Interview im Life-Magazin, in dem sie über ihr Paralleleben als Society-Ikone, Rollenvorbild, Ehefrau und Mutter spricht. Der Film wurde mit 30 Filmpreisen ausgezeichnet und wurde für mehr als 100 weitere nominiert. Natalie Portmann erhielt für ihre schauspielerische Meisterleistung  eine OSCAR-Nominierung





Meryl Streep: Immer wieder überraschend. Kaum eine Schau-spielerin ist schon so lange dabei und in ihren Rollen immer wieder so neu. Eine Ikone schon zu Lebzeiten - das kann Herr Trump noch so lange bestreiten... Für ihre Darstellung der so exaltierten wie untalentierten Opernsängerin, die ihr verzücktes New Yorker Society-Publikum mit trommelfellgefährdendem Schreige- sang strapazierte bekam sie natürlich erneut eine OSCAR-Nominierung; ihre ... kurz nachrechnen.. 17te (!).

Drei Goldmänner stehen schon in ihrem Schrank.







Ein Film über Haustiere? Sowas kennt man im Allgemeinen ja nur aus dem Hause Disney. Da können die Viecher meist sprechen und tanzen und zaubern und am Ende ist alles voll klebrigem Zuckerguss und alle müssen weinen. Dass es auch anders geht, zeigt uns Regisseur Roger Spottiswoode.

Aus  den Weltbestseller-Memoiren des einst obdachlosen, drogensüchti- gen Straßenmusikers James Bowen, dem die Liebe und Beharrlichkeit einer Katze das Leben retteten, hat er einen wirklich ehrlichen, unsentimentalen Film gemacht, der ganz kitschfrei um die Ecke kommt - und bei dem man am Ende... na ja,.. (schnüff) dann doch heulen will: Vor Begeisterung!

 


Von Menschen, die mit ihren besonderen Fähigkeiten Beschwerden ihrer Patienten lindern oder heilen können. Fünf charismatische Heiler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lassen den Zuschauer teilhaben an der Suche nach versteckten Ursachen und bei der Anwendung von überliefer- tem Heilwissen. Quacksalber oder alternative Behand- lungsmöglichkeit? Dokumentarfilmer Andreas Geiger überlässt es dem Zuschauer, einzuordnen und zu beurteilen, was er sieht, hört und erfährt.