Demnächst

Eine Gruppe Senioren schlägt hohe Wellen:

Trotz ihres fortgeschrittenen Alters möchten sie in einer Leipziger Schwimmhalle end- lich schwimmen lernen. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Schüler selbst. Vom Segler bis zur Hausfrau bringt jeder seineeigene Lebensgeschich- te, Ängste und Sehnsüchte mit in den Kurs. Gemeinsam gehen sie die vor ihnen liegende Aufgabe mit Unsicherheit aber auch Freude und Humor an und beweisen, dass es nie zu spät ist, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.


Kino Im Kulturhaus Saal

 

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 Aktuell im Programm 

 

 

 

 

 

Die Gabe zu heilen: Fünf Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen behandeln ihre Patienten mit Methoden, die ans Übernatürliche grenzen.

           

Wenn die Schulmedizin versagt, fängt die Suche nach alternativen Heilmethoden an. Was oftmals als fadenscheiniger Hokuspokus belächelt oder misstrauisch als trickreicher Scharlatanismus abgetan wird, kann manchmal ungeahnte Wirkung zeigen. Verblüfft werden dann Worte wie ‚Zufall' oder ‚Wunder' zur Erklärung herangezogen. Für fünf HeilpratikerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören diese Situationen zum Berufsalltag, in dem Kraft des Glaubens immer wieder kleine Wunder geschehen. Alle wenden auf ihre Weise alternative Heilungsmethoden an, die sie und ihre Patienten für weitaus wirksamer halten als alles, was die moderne Medizin hervorgebracht hat. Sie beziehen ihr Wissen aus der Natur, den überlieferten Kenntnissen der Ahnen, dem Glauben an eine Gottheit und ihren dämonischen Gegenspielern, die es zu vertreiben gilt.


In der Obhut der HeilerInnen geschieht oft Unerwartetes: Emotionale Dämme brechen und legen Traumata frei. PatientInnen gehen an ihre Grenzen, wachsen über sich hinaus und besiegen, hoffentlich, die Krankheit. Für die Zuschauer bleibt die Frage nach der Kausalität der Geschehnisse: War die esoterische Heilpraktik wirklich Ursache der genesenden Wirkung? Die Antwort ist eine Frage des Glaubens, der oftmals erst in der individuellen, direkten Erfahrung, also im Verspüren am eigenen Leib, zu Gewissheit wird.

Filmemacher Andreas Geiger schlägt die teilweise obskur anmutenden Methoden mehr als Ergänzung zur Schulmedizin vor. Offenherzig, frei und mit möglichst ungetrübtem Blick stellt der Dokumentarfilm die HeilerInnen, ihre methodologischen Zugänge und ihre Patienten vor, ohne die Praktiken und ihre AnhängerInnen ins Lächerliche ziehen zu wollen oder umgekehrt zu verherrlichen. Am Ende liegt es im Auge des Betrachters, ein Urteil über das Gesehene zu fällen oder es einfach als Möglichkeit oder Idee auf sich wirken zu lassen.

 

 

  

Die schönsten Geschichten schreibt das  

Leben selbst.


  Die Schlimmsten übrigens auch.  

 

 

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Zum Staunen, Erkennen, Lachen, Ärgern und: Weiterdenken!







 

Die FBW wurde 1951 von den Bundesländern als unabhängige, gutachterliche Stelle gegründet. Filme mit Prädikat erhalten Film- förderung. Bei jährlich über 500 Kinostarts und 10.000 Veröffent- lichungen auf   DVD werden die Prädikate zunehmend als Güte- siegel zur Orientierung der Zuschauer genutzt.




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