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Kino Im Kulturhaus Saal
 

 

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Mit dem Sonderzug hat er es als einer der wenigen West-Künstler bis in die ehemalige DDR geschafft – nun schafft er auch den Sprung auf die Kinoleinwand. Seit knapp 50 Jahren ist Udo Lindenberg schon im Musikgeschäft, auch wenn der Weg bis an die Spitze nicht einfach war. Die Reise aus dem beschaulichen westfälischen Gronau zum Ruhm wird lang und steinig. Bereits als 15-Jähriger verlässt Udo sein Elternhaus, um in die Gastronomie zu gehen. Doch das ist wohl eher eine Ausrede, um aus der Enge und Spießigkeit der Provinz herauszukommen und vor allem: um Musik zu machen. Udo probiert sich aus, zum Beispiel als Schlagzeuger einer Jazzband auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Libyen. Bald darauf landet er in Hamburg, in der Stadt, die seine neue Heimat werden wird und wo er bis heute lebt. Und er probiert sich weiter aus. Als Studiomusiker verdient er seine Brötchen, er spielt in Bands, nebenbei arbeitet er an der eigenen Solo-Karriere. Eine erste LP, englisch gesungen, wird zum Flop.  Selbstzweifel, Krisen, Abstürze, gescheiterte Beziehungen, Enttäuschungen und Fehlschläge folgen. Doch Udo Lindenberg lässt nicht locker. Bald darauf erscheint sein erster deutschsprachiger Song auf einer Single: „Hoch im Norden“ wird ein Achtungserfolg in Hamburg und Umgebung. Das folgende Album „Andrea Doria“ macht ihn zum Star. Der Beginn einer Karriere, die noch immer andauert...


Hermine Huntgeburths Biografie des Panik-Rockers (kongenial verkörpert von Jan Bülow) - ist ein absolutes Muss für Udo-Fans. Und für alle anderen eine spannende, emotionale und überaus unterhaltsame Geschichte über deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte, die eigene Jugend und  den bedingungslosen Glauben an sich selbst. Toll!

 
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