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Kino Im Kulturhaus Saal

 

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 Neu im Programm 

London in den späten vierziger Jahren. Die junge Schriftstellerin Juliet Ashton erhält einen außergewöhnlichen Brief. Der literaturbegeisterte Farmer Dawsey Adams lebt auf der Kanalinsel Guernsey und ist auf der Suche nach einem besonderen Buch, wofür er sie um Hilfe bittet. Juliet ist sofort angetan von Dawseys Brief. Umso mehr, als sie erfährt, dass dieser   den Literaturverein „Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ gegründet hat. Dessen liebenswerte und teils exzentrische Mitglieder halfen sich damit über die Zeit während des 2.Weltkriegs und der deutschen Besatzung hinweg. Juliet beschließt kurzerhand, nach Guernsey zu reisen und über den Buchclub zu schreiben. Auf der Insel angekommen, lässt sie die Geschichte ihrer Bewohner nicht mehr los. Schon bald wühlt sie die dunkle Vergangenheit auf.  Und bereits im Moment der ersten Begegnung mit Dawsey wird klar, dass Juliet eine Reise begonnen hat, die ihr Leben für immer verändern wird. Verfilmung des  historischen Brief-Romans „Deine Juliet, Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ von Mary Ann Shaffer.

 


Eine Figur wie aus dem Märchen, sagt Regisseur Andreas Dresen. Gerhard Gundermann stand mit einem Bein auf der Bühne, mit dem anderen im Tagebau. Als Kind träumt er von einem Leben als kommunistischer Kundschafter. Er will die Welt verbessern. Er tritt in die SED ein. Er wird wieder ausgeschlossen, weil er nicht systemkonform agiert. Er unterschreibt als Stasi-IM „Grigori“, bespitzelt Freunde und Kollegen und wird selbst von der Stasi überwacht. Er ist als Räumbaggerfahrer in der Lausitz Landschaftsvernichter und gleichzeitig Umweltschützer, Kumpel und Künstler, schreibt Lieder für Silly, spielt abends Konzerte und fährt danach direkt zur Frühschicht. Ein Mann voller Widersprüche. Mit welch feiner Differenziertheit Dresen sich in seinem neuen Spielfilm dem Themenkomplex Schuld und Verrat stellt, erinnert an die Gründlichkeit in seinen Filmen „Wolke 7“ oder „Halt auf freier Strecke“. Zu sehen ist nicht nur das Porträt eines Idealisten, der zu ambivalent war, dem Akt der Unterwerfung unter die DDR-Diktatur zu widerstehen. Zu sehen ist auch das Werk eines großen Poeten - und ein Stück Zeitgeschichte.

 

Sie sind schon eine witzige Truppe, die vier distinguierten reiferen Damen, die sich monatlich in Los Angeles zum „Book Club“ in einer ihrer luxuriösen Wohnungen treffen, um bei viel Wein über ausgewählte Bücher zu sprechen. Männer sind bei diesen Treffen eher selten das Thema. Das sind Sachen, die man hinter sich hat. Alle haben es sich es sich in ihrem Leben gut einrichtet und sehen keinen Anlass, ihre Komfortzone zu verlassen. Doch dann katapultiert der Erotik-Bestseller „Fifty Shades of Grey“ die vier langjährigen Freundinnen hinaus in eine fast vergessene Sphäre und setzt erotische Fantasien frei. Nun werden verflossenen Liebhaber reaktiviert, Online-Partnerbörsen ausprobiert und der verrentete Eheman heimlich mit Viagra gedopt. Diane Keaton, Mary Steenburgen, Candice Bergen un Jane Fonda spielen die teenagergleich kichernden Damen mit großer Leidenschaft und viel Selbstironie. Eine großartige Komödie für Menschen, die die Pubertät schon etwas länger hinter sich gelassen haben. 


 

21.09. 20:30h

22.09. 20:30h

23.09. 20:00h


Das komplette Programm: www.openairkino-spandau.de